Behandlungsmethoden - einige Beispiele

Dorn-Osteopathie

nach HP Tremmel

Dieter Dorn entwickelte die sanfte Wirbelsäulentherapie. Eine Therapie die darauf ausgerichtet ist, blockierte Gelenke, z.B. das Iliosacralgelenk (ISG) sanft und mit aktiver Unterstützung des Patienten zu „lösen“. Das bedeutet, dass keine statische Belastung, wie bei der Chiropraktik, zur Anwendung kommt, sondern die aktive Mitarbeit des Patienten eine maßgebliche Rolle spielt. Ein Muskel in der Bewegung seiner Funktion ist ein guter Unterstützer um Gelenke zu beeinflussen. Ebenso lassen sich Beinlängendifferenzen mit dieser Methode effektiv behandeln.

Die Osteopathie ist eine sehr umfassende Therapie. Sie besteht aus verschiedenen Teilen. Ein Teil beschäftigt sich mit den Organen, ein anderer mit den Knochen. So wird von dem Osteopathen der ganze Körper zur Diagnose und zur Behandlung herangezogen.

Es könnte eine Leber, die nicht optimal im Bindegewebe eingelagert ist an einem anderen Körperteil , z.B. an der Schulter einen Schmerz verursachen. Hier setzt der Osteopath an. Er kennt den Zusammenhang und wird erst die Leber behandeln und dann die Schulter.

Die Dorn-Osteopathie nach HP Tremmel ist eine Weiterentwicklung der Dorn-Methode und kombiniert Behandlungsstrategien und Techniken der Osteopathie. Eine effektive Therapie um den Bewegungsapparat nach allen Facetten zu behandeln.

Die Dorn-Osteopathie nach HP Tremmel könnte man bei folgenden Indikationen anwenden:

  • Blockaden der Wirbelkörper (Wirbelsäule)
  • Ilio-Sakral-Gelenk Blockaden
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Hüftschmerzen
  • Knieschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Und viele andere Störungen am Bewegungsapparat

Voraussetzung für die Anwendung der Dorn-Osteopathie nach HP Tremmel ist immer eine gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung.

 

 

Schädelakupunktur nach Yamamoto

Die neue Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA) wurde von dem japanischen Arzt Dr. Toshikatsu in den 60er Jahren entwickelt. Wie viele Entdeckungen in der Medizin, so hat auch Dr. Yamamoto dieses Microsystem der Akupunktur zufällig entdeckt aber bis zum heutigen Tag akribisch geforscht, getestet und Ergebnisse notiert. Microsystem deshalb, weil der gesamte Körper in Zonen auf dem Schädel abgebildet ist. Die YNSA ist besonders gut geeignet, um neurologische Erkrankungen und Schmerzerkrankungen zu behandeln. Die Stimulation der Zonen erfolgt mit feinen Akupunkturnadeln oder, wenn der Patient keine Nadeln möchte, mit einem Akupunkt-Soft-Laser.

Die Schädelakupunktur nach Yamamoto ist als alleinige Therapie angezeigt oder in Verbindung mit der Dorn-Osteopathie eine hervorragende Möglichkeit eine schmerzhafte Blockade, wie z.B. einen „Hexenschuss“ zu behandeln.

Die Schädelakupunktur nach Yamamoto könnte man bei folgenden Indikationen anwenden:

  • Akute und chronische Schmerzen jeder Form, z.B. Kopfschmerzen, Migräne
  • Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Mobilisierung von Blockaden des Bewegungsapparates
  • Nervenschmerzen, z.B. nach Herpes Zoster Infektion
  • Funktionelle Erkrankungen, z.B. Lumbago
  • Neurologische Erkrankungen, z.B. Multiple Sklerose
  • Schlaganfall
  • Fazialisparese
  • Spastik
  • sowie einige andere Erkrankungen

Voraussetzung für die Anwendung der YNSA ist immer eine gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung.

 

 

Vitamin C Hochdosis-Infusionstherapie

Entzündungen sind lebenswichtige Abwehrreaktionen des Organismus auf innere und äußere Reize. Am Ende einer normal verlaufenden Entzündungsreaktion steht ein Heilungsprozess – so sollte es idealerweise sein. Häufig kommt es jedoch zu einer Chronifizierung der anfänglichen Entzündung. Die zunehmende Belastung durch oxidativen Stress in den vergangenen Jahrzehnten und ein Mangel an Antioxidantien sind (mit)verantwortlich für die Zunahme chronisch entzündlicher Erkrankungen. Antioxidantien kommt heute eine hohe therapeutische Bedeutung zu. Vitamin C gehört zu den effektivsten physiologischen  Antioxidantien in der Zelle, der Zellumgebung und im Blut und wird bei Entzündungen frühzeitig verbraucht.

Chronisch entzündliche Erkrankungen wie beispielsweise Arthritis, Allergien, Arteriosklerose, Tumore oder rezidivierende Infektionen sind nachweislich mit einem Vitamin-C-Mangel und oxidativem Stress verbunden. Die Bekämpfung von oxidativem Stress und die Wiederherstellung physiologischer Vitamin-C-Blutspiegel gehören zu einem sinnvollen ganzheitlichem Therapiekonzept. Denn oxidativer Stress ist eine Hauptantriebskraft für Entzündungen und ein krankmachender Zustand, der für viele parallel verlaufende Erkrankungen von Entzündungen (mit) verantwortlich ist:

  • kardiovaskuläre Funktionsstörungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Depressionen
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Osteoporose

(Quelle: Fa. Pascoe)


Auch für Sportler

Für den ambitionierten Freizeitsportler ist die Vitamin C Hochdosis-Infusion sehr interessant. Um nach intensiven Trainingseinheiten und/oder in der Wettkampfvorbereitung schneller zu regenerieren, ist eine Reduktion der freien Radikalen im Blut enorm wichtig. Hier setzt das hochdosierte Vitamin C an.  Ausführliche Informationen zu der Vitamin C Hochdosis-Infusionstherapie liegen in meiner Praxis aus oder sprechen Sie mich an. Gerne stehe ich für Fragen zur Verfügung.